Eure Top 11 Growth Hacking Fragen

Manche Fragen tauchen einfach immer wieder auf. Und heute widme ich mich den Fragen, die Ihr uns geschickt habt!

“Geht Growth Hacking auch für B2B?”

Natürlich funktioniert Growth Hacking auch in B2B – denn es ist ja ein Mindset für schnelle Umsetzung von Ideen, die Generierung und Priorisierung von Ideen. Das ist in B2B genau so relevant wie in B2C! In Experimenten zu arbeiten funktioniert für jede Form von Business. Aber natürlich funktioniert B2B anders – Sales-Zyklen in B2B sind natürlich ganz anders und dauern deutlich länger. Das Budget liegt nicht unbedingt bei einer Person, und die Kaufentscheidung vielleicht noch mal bei einer anderen Person. Und der User ist dann unter Umständen wieder ein ganz anderer. Aber die Budgets sind oft eben größer. Und dann muss die Priorität noch im Unternehmen gegeben sein.

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“Wie behältst du mit den ganzen Tools und Abos die Übersicht?”

Klar, wir nutzen viele Tools für alles mögliche. Behalten wir da die Übersicht? Ne, gar nicht. Wir machen es andersrum: Bevor wir ein neues Tool etablieren, schauen wir, ob wir das nicht mit einem bestehenden Tool lösen können. Dann wächst der Tech-Stack nicht komplex und kostenintensiv.

“Was macht man, wenn man nicht genug Traffic für statistische Relevanz hat?”

Das ist im B2B-Bereich ja völlig normal – da ist der Traffic eben geringer. Das heißt, qualitative Analysen werden wichtiger. Hotjar ist dafür ein gutes Beispiel – die Screen-Recordings geben Euch gute Einsichten dazu, was Eure User so tun.

Ein anderer Tipp: Reden! Mit Umfragen und aktiver Userbefragung lernst du extrem viel. Und a/b Tests sind eben auch nur ein Tool um verschiedene Ideen zu validieren – nicht alles muss zu 100% a/b getestet werden!

“Personal Brand vs. Company Brand?”

Schwierige Frage, aber gerade in Social Media Zeiten natürlich super heiß. Auf LinkedIn ist die Personal Brand deutlich effektiver, denn persönliche Profile haben mehr Reichweite, und die Menschen wollen mit Menschen reden, nicht mit “anonymen” Firmen. Gleichzeitig kannst du eine Personal Brand schwieriger skalieren, d.h. ein unabhängiges Team, was auch mit dem Kunden arbeitet, muss dann erneut etabliert und positioniert werden. Eine Personal Brand kannst du natürlich auch nicht so gut verkaufen, d.h. ein “Exit” kann schwieriger werden.

Die restlichen Fragen und Antworten gibt’s im Podcast! 🙂

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