Was Ironman mit Startups zu tun hat und welche Rolle Frodo dabei spielt – mit Ryzon CEO Mario Konrad

Vom Hobby-Triathleten zum Mitgründer der Sportmarke Ryzon - Mario Konrad erzählt wie er seine Idee erfolgreich umgesetzt hat und wie es zur Zusammenarbeit mit Triathlon Champion Jan Frodeno kam.

Die eigene Leidenschaft zum Beruf machen….dass fast jeder von uns davon träumt, ist keine Frage. Nur schaffen es leider die wenigsten diesen Traum zu verwirklichen.

Mario Konrad, Gründer der Sportbekleidungsmarke Ryzon, ist dies gelungen. Über seinen Weg vom Hobby-Triathleten zum Mitgründer einer Sportmarke haben wir uns im Interview unterhalten.

Er hat es geschafft gleich zwei Klamotten-Brands für so einen speziellen Bereich wie Triathlon erfolgreich aufzubauen und darüber hinaus, den dreifachen Triathlon Champion, Jan Frodeno als Mitgesellschafter mit ins Boot zu nehmen.

Mario erzählt uns, wie ihm das gelungen ist, welche Hürden es gab und wie Ryzon die Corona Zeit trotz Event-Ausfällen erfolgreich nutzen konnte.

Erzähl mal was zu Ryzon, lieber Mario. Wo kommt ihr her und wo steht ihr jetzt momentan?

Mein Bruder und ich haben damals nach dem Studium mit der Klamotten-Marke SkinFit gestartet und verbrachten dann die nächsten Jahre damit die Marke aufzubauen zunächst als Vertriebspartner und später als GmbH. Wir haben also das ganze Thema Logistik-Aufbau bereits durch gehabt.

Irgendwann haben wir festgestellt, dass es in dem Bereich Triathlon Kleidung eine Lücke gibt. Alle Marken sind entweder total Bund oder sehr funktional. Es gibt aber noch keine Marke die über Emotionen kommuniziert. So kamen wir dann auf die Idee Ryzon zu gründen.

Wie kam es dann zu der Zusammenarbeit mit Jan Frodeno?

Frodo (Jan Frodeno) kannte ich schon zu meiner aktiven Zeit als Triathlet. Wir haben seinen Manager angerufen, von unserer Ryzon-Idee erzählt und die beiden waren sofort Feuer und Flamme. Frodo haben wir unmittelbar als Mitgesellschafter gewinnen können und so wurde er schon von Anfang an Teil des Teams.

Für uns war klar, wir wollten mit Triathlon starten, aber die Marke Ryzon sollte auch darüber hinaus wachsen können und sich als richtige Sportmarke etablieren. So wollten wir auch sofort mit breiter Produktpalette starten.

Was hättet ihr gemacht, wenn er nicht dabei gewesen wäre?

Wir hätten es wahrscheinlich trotzdem gemacht, aber in einem anderen Set-Up. Wir hatten zu dem Zeitpunkt, die Idee, dass wir es nur mit großen Investoren schaffen könnten. Ich bin froh, dass wir das nicht gemacht haben, da wir sonst sehr abhängig gewesen wären und Marketing und Reichweite hätten einkaufen müssen.

Du hast erwähnt, dass keine Marke es vorher geschafft hat mit Emotionen zu kommunizieren. Wie ist euch das denn gelungen?

Der typische Fehler wäre es, über Funktionen und Features zu kommunizieren. In dem Moment, wo du es tust, nimmst du ja Emotionen raus und gibst auch keinen Raum dafür.

Wenn andere Leute die Performance deiner Produkte durch eigene Erfahrung bewerten und davon erzählen ist natürlich glaubwürdiger und viel wertvoller, als wenn wir es selber als Marke kommunizieren.

Wir haben uns auch ehrlich gesagt nie eine richtige Social Media Strategie für z.B. Instagram überlegt, sondern haben immer das gezeigt was uns interessiert und was immer möglichst nah an der gefühlten Realität ist.

Mehr zu Ryzon könnt ihr in unserer aktuellen Podcast Folge hören.

Mehr über Mario Konrad erfährst du hier!


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